Notizbücher

Tagore, Gitanjali

Faszinierende Handschriften

Dort, wo Geist und Herz zusammentreffen, lässt sich das Werk des Rabindranath Tagore anordnen. Er verschmähte die klassischen Formen der Sprache und erreichte so ein großes Publikum. Seine Gedichtsammlung Gitanjali erschien 1910. Unser Notizbucheinband zeigt die Handschrift des 44. Gedichts auf Englisch und Bengalisch.

9781439736036

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Rabindranath Tagores Handschrift des 44. Gedichts aus Gitanjali
frühes 20. Jahrhundert
Indien

Dort, wo Geist und Herz zusammentreffen, lässt sich das Werk des Rabindranath Tagore (1861–1941) anordnen. Der bengalische Universalgelehrte revolutionierte die Literatur und Musik seiner Kultur durch die Einführung des sogenannten Kontextuellen Modernismus.

Tagore (auch: Thakur) verschmähte die steifen klassischen Formen der Sprache und erreichte so ein weltweites Publikum. Seine beliebteste Gedichtsammlung Gitanjali erschien 1910. „Dies ist meine Wonne“, schreibt Tagore im 44. Gedicht, das unseren Einband ziert, einer ekstatischen Mischung gegensätzlicher Gemütsregungen. Sogar in so kurzen Versen wie diesem gelingt es ihm, seine erleuchtete Seele und starke Präsenz auszudrücken. Es besteht kein Zweifel, warum Gitanjali 1913 das erste nichteuropäische Werk war, das mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet wurde.

Tagores ausdrucksstarke Schriften haben ihren Einfluss und ihre Inspiration bis heute erhalten, und sein Erbe besteht weiter in der von ihm 1921 gegründeten Visva-Bharati-Universität.

Dort, wo Geist und Herz zusammentreffen, lässt sich das Werk des Rabindranath Tagore anordnen. Er verschmähte die klassischen Formen der Sprache und erreichte so ein großes Publikum. Seine Gedichtsammlung Gitanjali erschien 1910. Unser Notizbucheinband zeigt die Handschrift des 44. Gedichts auf Englisch und Bengalisch.

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