Notizbücher

Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Faszinierende Handschriften

Marcel Prousts siebenbändiger Roman Auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist ein Portrait der französischen Gesellschaft, das fast vollständig ohne Handlung auskommt. Als der erste Band 1913 erschien, stellte dies natürliche eine Sensation dar. Dieser Einband zeigt eine Seite seines Manuskripts mit zahlreichen Randbemerkungen.

9781439743942

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  • Art der Innentasche: Falt-Innentasche
  • Markierung mit Satinband
  • Einbandklappen aus 100 % Recycling-Material
  • Dekorativ bedrucktes Einbandpapier
  • Vorsatzblatt mit Bildnachweis- und Copyright-Informationen sowie historischem Hintergrund für das ursprüngliche Kunstwerk
  • Fadenheftung und Leimung je nach Bedarf
  • Säurefreies Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft
  • Erinnerungsboxen

Marcel Prousts Notizbuch zu Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
frühes 20. Jahrhundert
Frankreich

Wer kann einem Ehrgeiz widerstehen, der größer ist als der Ozean, und einem Ego und einem Talent, die so groß sind wie der Himmel? Leider stießen Marcel Prousts außerordentliche Gaben zu Beginn seiner Karriere auf große Ablehnung. Bald jedoch gab es genügend Stimmen, die Prousts eigenen Glauben an sein Genie teilten, um seine Romanreihe Auf der Suche nach der verlorenen Zeit als Meisterwerk in die Weltliteratur aufzunehmen.

Proust (1871–1922) war ein faszinierender Mensch voller Gegensätze. Wenn er sich nicht gerade selbst in den Himmel lobte, beschimpfte er sich als „Floh“ und sein Werk als „unverdaulich“. Sein berühmter Romanzyklus mit sieben Bänden und mehr als einer Million Wörter ist ein Portrait der französischen Gesellschaft, das fast vollständig ohne Handlung auskommt. Als der erste Band 1913 erschien, stellte dies natürliche eine Sensation dar.

Die Erinnerung ist ein gewundener Weg, und Proust ist ein großartiger Wanderer. Es ist ein Glück für uns, dass er die Leser mit auf die Reise nimmt, auch wenn nicht alle lange mithalten.

Marcel Prousts siebenbändiger Roman Auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist ein Portrait der französischen Gesellschaft, das fast vollständig ohne Handlung auskommt. Als der erste Band 1913 erschien, stellte dies natürliche eine Sensation dar. Dieser Einband zeigt eine Seite seines Manuskripts mit zahlreichen Randbemerkungen.

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